Bei der Ankunft in 2101 Teakwood hatten wir ein 1-stöckiges Ziegel-/Fassadenhaus mit einem großen Brand.
Brandmeister Thetford und ich zogen eine 2‘ Angriffslinie von E112 und legten die Schläuche im vorderen Grundstück aus. Wir gingen dann zur Eingangstür des Gebäudes, die bereits offen war und gingen in Position, um auf das Wasser zur Feuerbekämpfung zu warten. Das Feuer begann oben aus der Eingangstür herauszuschlagen. Nachdem wir Wasser hatten, kämpften wir uns in der Haustür vor. Ungefähr 8 Fuß hinter der Eingangstür öffnete sich der schmale Flur zum Wohnzimmer hin. Wir kämpften mit einer großen Ladung an Hitze über und vor uns. Das Feuer brannte zu dieser Zeit überwiegend frei. Es gab nicht viel Rauch und die Sicht war ziemlich gut. Ich war so nah wie möglich am Boden und hatte die Schlauchleitung und Spritze in meiner rechten Hand und am rechten Arm, wobei meine linke Schulter und die linke Seite meines Helms zur Decke zeigten. Zu diesem Zeitpunkt spürte ich ein Brennen an meiner linken Schulter und meiner linken Hand. Da ich mit der Spritze nicht um die Ecke arbeiten konnte, um einen geraden Strahl zu erzielen, wechselte ich zu einem Nebelmuster. Das ermöglichte mir die Wasserführung um die Ecke, ohne noch mehr Hitze abzubekommen. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt machten wir Fortschritte in das Gebäude hinein und kämpften das Feuer nieder, wir arbeiteten uns zur Garage vor. Kurze Zeit später klingelte die Meldevorrichtung an meinem Beatmungsgerät. Brandmeister Thetford und ich gingen raus, um einen Flaschenwechsel vorzunehmen. Als ich draußen war, sah ich, dass mein Schutzmantel im oberen linken Armbereich gebrannt hatte. Mein Helm hatte eine Menge Hitze an der linken Seite und hinten an der Krempe abbekommen. Als ich meinen Schutzmantel auszog, sah ich, dass ich eine Verbrennung in Größe eines 25-Cent Stücks am linken Oberarm hatte, knapp unter dem Schultergelenk, und eine kleine Blase an meiner linken Hand.
Warren Dyer
Feuerwehr Carrollton TX