Am 26. September 2006 hatten wir eine ‘heiße' Trainingseinheit auf unserem Schulungsgelände mit circa 800 Litern Heptan Lösung. Ziel dieser Übung war die korrekte Kühlung brennbarer Flüssigkeiten und die korrekte Bergung der Gasflaschen. Ich hatte gerade mit dem ersten Verantwortlichen darüber gesprochen, wohin die Flaschen geborgen werden sollten, als mich ein Heptan-Spritzer am Rücken traf. Dank PBI hatte ich neben einem heißen Rücken und einem leicht angesengten Ohr keine ernsthaften Verletzungen erlitten. Als das Feuerwehrteam nicht sofort reagierte, fiel ich der Schutzvorrichtung ‚zum Opfer‘, die ihre 12 kg Pulverlöschmittel losließ - aber ich kann Ihnen sagen, für mich war das völlig in Ordnung. Der Schutz unserer Ausbilder in unserer Brandausbildungsschule hat einen sehr hohen Stellenwert. Durch Verwendung der PBI Schutzkleidung wurde ein Risikofaktor erheblich minimiert.
Mit freundlichen Grüßen, Andre Baur, Siegfried Fire-Hazmat Training Center